Geschwister Dr. Britz-Stiftungsfonds
Fonds:
50.000 Euro
Zweck:
Hospizarbeit
Dr. Elisabeth Britz und Klara Britz
23. April 1929 – 14. April 2010
Der Geschwister Dr. Britz-Fonds wurde zugunsten mildtätiger Zwecke errichtet. Es war der ausdrückliche Wille von Dr. Elisabeth und Klara Britz, die Erträge des Fonds der Hospizarbeit zukommen zu lassen. Diese Verfügung wurde in ihrem Testament festgehalten.
Die Gründung des Fonds
Hospizbewegung in Bad Honnef
Die Gründung des Fonds erfolgte nach dem Tod der jüngeren Schwester Klara durch die von ihr eingesetzte Testamentsvollstreckerin, Freundin und Rechtsanwältin aus Bad Honnef, Dorothee Assenmacher-Beth. Im Sinne der Verstorbenen entschied diese, den Fonds der ökumenischen Hospizbewegung in Bad Honnef zu widmen und ihn nach den beiden Schwestern zu benennen.
Dr. Elisabeth Britz war viele Jahre lang als Gynäkologin in Endenich/Bonn in ihrer eigenen Praxis tätig. Ihre Schwester Klara Britz arbeitet als Sprechstundenhilfe eng mit ihr zusammen. Gemeinsam entschieden die beiden kinderlosen Frauen, einen Teil ihres Nachlasses der Hospizarbeit zu widmen.
Der Fonds ist mit einem Kapitalstock von 50.000 Euro ausgestattet. Jedes Jahr erhält die Ökumenische Hospizbewegung in Bad Honnef die Zinserträge aus diesem angelegten Kapital.
Mit dem Geschwister Dr. Britz-Fonds bleibt das soziale Engagement der beiden Schwestern lebendig – als nachhaltiger Beitrag zur Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in unserer Region.
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offizielle Anschrift:
Bürgerstiftung Bad Honnef
Rathausplatz 1
53604 Bad Honnef
oder :
Annette Stegger, Vorsitzende
Am Sperrbaum 8
53604 Bad Honnef
Tel.: 0160 539 4754
