Das Küsterhaus (Bergstraße 2) wur­de als Winzerhaus nach der fast vollständigen Zerstörung Honnefs 1689 (Station 2) erbaut, es gehört zu den schönsten Fachwerkbauten in Bad Honnef. – Hinter dem Küsterhaus die Grabplatten der Freiherrenfamilie von Proff-Irnich (eigene Informationstafel). Der in der Mitte aufgestellte große Mühlstein diente früher als Sockel, auf dem der Taufstein in der 1938 durch Pfarrer Hubert Wüsten erneuerten Taufkapelle der Pfarrkirche ruhte. – Gegenüber (Bergstraße 1) das katholische Pfarrhaus von 1913, rechts daneben der spätromanische Torbogen des ehemaligen „Siegburger Hofes“ der Abtei Michaelsberg, der an der Rommersdorfer Straße lag. Im Pastoratsgarten ein Wegekreuz aus dem 18. Jahrhundert, gestiftet vom Rentmeister Heinrich Lauterbach.